Samt auf Möbeln
Samt gilt aktuell als Trend für Bezüge und sonstige Textilien in der Einrichtung. dpa

Wohntextilien 2017: Blumen, Schimmer, Leichtigkeit

Florale Muster, schimmernde Stoffe und zarte Gardinen: Allein durch die Wahl der Stoffe kann man die Wirkung eines Raums massiv verändern. Die aktuellen Trends im Detail.

Dem Wohnraum kann man schnell ein neues Aussehen geben, indem man etwa die Vorhänge austauscht. Auch neue Kissen auf der Couch sorgen schon für eine etwas andere Stilrichtung.

Trend-Messe für Wohntextilien

Auf der Heimtextil, einer internationalen Messe für Wohn- und Objekttextilien in Frankfurt am Main Mitte Januar zeigt sich, auf welche Farben und Muster die Stoffproduzenten 2017 bei Kissen, Vorhängen und Bezugsstoffen setzen. Die Initiative Textile Räume, ein Zusammenschluss aus 60 Unternehmen und Marken für Heimtextilien, gibt einen Trend-Überblick:

Blumig: Florale Muster in prächtigen Farben

Ausgeprägte florale Muster in prächtigen Farben zeichnet dieser Stofftrend aus. Vor allem Grüntöne kommen natürlich darauf vor.

Elegant: Dicke Stoffe mit edlem Schimmer

Diese Bezüge, Kissen und Vorhänge bestehen aus dicken Stoffen, und sie tragen schwere Farben mit metallischen Effekten. Leichten Schimmer trägt auch Samt. Der Stoff ist immer wieder beliebt in der Mode, gilt aber laut der Initiative nun als Trend für Bezüge, Kissen und Vorhänge.

Luftig: Dünne Stoffe mit zarten Mustern

Besonders zu Einrichtungen in dem eher puristischen skandinavischen Stil passt dieser Trend: dünne Gardinen, die luftig und leicht wirken. Nur zarte Muster und sanfte Farben, vor allem Weiß, Grau und Rosa, tragen diese Stoffe.

Große Vielfalt

Vorhänge: Passende Stoffe für den Wohnraum aussuchen

Stoffe beeinflussen die Wirkung eines Raumes entscheidend. Wie wählt man das beste Material für Sofa, Kissen und Vorhänge? mehr

einrichtungstrends 2016 möbel design

Wohntrends 2016: Heile Welt in mokka und orange

Die Designer knöpfen sich die frühen 60er vor: Orangetöne, Cocktailsessel und grafische Muster wohin das Auge blickt. An einem Mangel an neuen Ideen liegt die Rückbesinnung nicht. mehr

Quelle: dpa
(Bilder: dpa; Stephanie Hofschlaeger / www.pixelio.de; promo; www.b2b-deutschland.de)