Hertha BSC ist Berlins größter und bekanntester Profi-Fußballclub. Er gehört zur Stadt wie das Olympiastadion, in dem der Verein vor großer Kulisse kickt. Das Gastspiel in der zweiten Liga ist nach einer Saison vorbei. Hertha schafft den Wiederaufstieg in die erste Liga.
Wer an einem der Heimspiel-Tag durch die Berliner Innenstadt kommt, erlebt die Begeisterung der Fans: Berliner aller Couleur pilgern in Richtung Stadion und blau-weiß, die Vereinsfarben von Hertha, prägen das Bild. Zu den Fans gehören auch viele Familien mit Kindern.
Mit seinen fast 75.000 Plätzen bietet das Olympiastadion in der Regel genug Platz für alle Zuschauer. Bei Spitzenbegegnungen ist das Stadion trotzdem oft ausverkauft.
Die alte Dame Hertha, wie der Verein auch liebevoll genannt wird, wurde bereits im Sommer 1892 gegründet, damals noch unter dem Namen BFC Hertha 92. Angeblich stammen der Namen und die Vereinsfarben von einem Dampfschiff, mit dem einer der Vereinsgründer zuvor gefahren war. In seiner langen Geschichte hat der Verein viele Höhen und Tiefen erlebt, Mitte der Achtziger Jahre spielte Hertha BSC sogar nur noch in der Amateur-Liga. Danach ging es, begleitet von einigen Rückschlägen, wieder bergauf in den Ligen. Zu den größten Erfolgen der jüngeren Geschichte gehören das Erreichen der Zwischenrunde in der Champions-League im Jahr 2000 und Siege beim Liga-Pokal 2001 und 2002.
Hertha BSC kann auf rund 15.000 Vereinsmitglieder zählen. Diverse treue Fanclubs von Hertha BSC und gut informierte Fan-Sites im Internet stehen hinter der Mannschaft.
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