„Erleben Sie Natur und Kultur pur“ müsste das eigentliche Motto des Elberadweges sein.
Auf den 860 Kilometern, die es von Schöna bei Bad Schandau bis nach Cuxhaven zurückzulegen gilt, gibt es soviel zu entdecken, dass es sich durchaus lohnt für diese Tour ein paar mehr Tage einzurechnen. Die barocke Altstadt von Dresden, die Porzellanstadt Meißen sowie Magdeburg und Hamburg liegen auf dem Weg. Und auch der 107 km lange Teilabschnitt in Brandenburg hat mehrere Highlights zu bieten, u.a. das europäische Storchendorf Rühstädt. Landschaftliche Reize gibt es während der gesamten Tour, angefangen mit dem Nationalpark Sächsische Schweiz, dem UNESCO-Biosphärenreservat „Flusslandschaft Elbe“ bis hin zur Nordsee-Küstenlandschaft.
Der Elberadweg folgt im Wesentlichen dem Flussverlauf der Elbe, startet auf deutscher Seite in Schöna bei Bad Schandau und mündet bei Cuxhaven in die Nordsee. Die 860 km lange Strecke verläuft in überwiegend ebenem Gelände, ist größtenteils autofrei und asphaltiert. Wer die Tour von der Quelle in Richtung Cuxhaven in Angriff nehmen will, sollte wissen, dass zumeist ein Nordwest-Wind (also Gegenwind) weht.
Bahn: Größere Bahnhöfe befinden sich in Bad Schandau, Dresden, Dessau-Roßlau, Magdeburg, Wittenberge, Hamburg, Cuxhaven und erlauben hier einen Ein- bzw. Ausstieg in die Route.
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