Wie man Kleidermotten wieder los wird und verhindert, dass sie sich gar nicht erst einnisten.
Es flattert aus dem Kleiderschrank heraus? In der Kleidung sind plötzlich überall kleine, unregelmäßige Löcher zu sehen? Oder merkwürdige Gespinste finden sich auf Textilien? Dann können es Kleidermotten sein, die sich im Haushalt eingenistet haben. Wie man sie am besten wieder los wird und verhindert, dass sie sich gar nicht erst einnisten.
Motten lieben Kleidungsstücke, Hautschuppen und Haare auf getragener Kleidung ziehen die kleinen Nachtfalter geradezu magisch an. Auch ihre Raupen ernähren sich davon. Also: Winter- oder Sommerkleidung vor dem Einlagern bis zur nächsten Saison immer waschen oder reinigen lassen.
Damit Motten an die Kleidung gar nicht erst hernakommen, die Kleidungsstücke am besten in Papier- oder Plastiktüten einpacken und kühl aufbewahren.
Unschädliche Abschreckungsmittel gegen Motten sind ätherische Öle von Lavendel und Zedern. Zedern- oder Zirbelkieferholzstücke verströmen den Duft, den Motten nicht mögen, ebenso kleine Säckchen mit Lavendelblüten.
Haben die Motten doch zugeschlagen, müssen alle Kleidungsstücke gewaschen werden. Für Sachen, die nicht heiß gewaschen werden dürfen wie Wolle, gilt: ausschütteln und eine Woche in den Eisschrank legen.
Der Kleiderschrank muss gründlich gesäubert werden. Mit dem Staubsauger auch aus den Ecken und Ritzen mögliche Motteneier heraussaugen und die Staubsaugertüte danach sofort entsorgen.
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Schädlinge im Haushalt