Mittwoch, 8. Dezember 2010 14:42 Uhr
Pelletheizungen sollten vor allem effizient und sauber arbeiten. Bei der Anschaffung achten Käufer deshalb am besten auf den Kesselwirkungsgrad und die Emissionswerte, rät der Bund der Energieverbraucher im rheinland-pfälzischen Unkel.
Damit die Pellets effektiv verbrennen, sollte der Wirkungsgrad des Kessels bei über 90 Prozent liegen. Nur diese Kessel und Öfen werden durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert. Niedrige Emissionswerte für Staub und Kohlenmonoxid sind außerdem wichtig, wenn es um die Umweltfreundlichkeit der Pelletheizung geht.
Der Ausstoß werde am besten bei kleinster geprüfter Leistung gemessen. Schließlich laufe der Kessel nur an kalten Tagen auf vollen Touren. Wer sich eine Pelletheizung anschaffen möchte, sollte außerdem den Stromverbrauch im Heiz- und im Stand-by-Betrieb vergleichen.
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