Mittwoch, 8. Dezember 2010 12:44 Uhr
Die benötigte Größe von Solaranlagen hängt von der Art der Kollektoren ab. Flachkollektoren sind zum Beispiel preiswerter als Röhrenkollektoren.
Wie groß eine Solaranlage auf dem Dach werden muss, hängt auch von der Art der Kollektoren ab. Flachkollektoren sind etwas preiswerter als Röhrenkollektoren, haben aber einen etwas niedrigeren Wirkungsgrad.
Das erläutert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in Berlin. Für die Warmwasserbereitung durch Sonnenenergie seien deshalb 1,5 Quadratmeter Flachkollektor-Fläche pro Person im Haushalt nötig. Bei Röhrenkollektoren sei es nur ein Quadratmeter pro Person.
Soll mit der Sonnenenergie auch noch geheizt werden, müssten mehr Kollektoren auf das Dach gepackt werden. Die notwendige Fläche orientiere sich an der beheizten Wohnfläche, dem energetischen Standard des Gebäudes und der Ausrichtung der Kollektoren zur Sonne.
Als grobe Richtgröße lassen sich laut BDEW etwa drei bis vier Quadratmeter Flachkollektoren oder zwei bis drei Quadratmeter Röhrenkollektoren pro Person veranschlagen.
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