Mittwoch, 8. Dezember 2010 14:48 Uhr
Die Kosten für eine Anlage zur alternativen Energiegewinnung haben Hausbesitzer oft schon nach wenigen Jahren wieder hereingeholt: Je nach Anlage zahlen sich die Investitionen nach 7 bis 13 Jahren aus, erklärt die Deutsche Energie-Agentur (dena) in Berlin.
Holzpelletheizungen etwa rechnen sich bei einer Energiekostensteigerung von sechs Prozent nach rund sieben Jahren. Die dena legt dabei Anschaffungskosten von 17 000 Euro für eine solche Anlage inklusive Pelletlager zugrunde.
Hausbesitzer, die sich eine solarthermische Anlage zur Trinkwassererwärmung und gleichzeitig einen neuen Brennwertkessel anschaffen, müssten dafür rund 10 000 Euro ausgeben. Die jährliche Energiekosteneinsparung betrage etwa 1120 Euro. Inklusive staatlicher Zuschüsse rechne sich die Anschaffung nach acht Jahren.
Die Anschaffung einer Erdwärmepumpe schlägt laut dena mit etwa 16 000 Euro zu Buche. Damit die Pumpe möglichst effektiv arbeitet, sollte das Haus gut gedämmt sein. Die Kosten für eine Modernisierung und die Installation einer Wärmepumpe beliefen sich auf ungefähr 47 000 Euro. Rechne man die möglichen Förderungen von insgesamt bis zu 7700 Euro mit ein, rentiere sich die Sanierung nach rund 13 Jahren.
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