Freitag, 10. Dezember 2010 12:49 Uhr
Wer zur Warmwasserbereitung eine solarthermische Anlage nutzt, sollte die Öl- oder Gasheizung nicht zu früh zuschalten. Sonst ist das Wasser im sogenannten Pufferspeicher bereits warm, bevor die Sonnenwärme genutzt werden kann, erklärt der TÜV Süd.
Denn in der Regel werde über Nacht durch die Isolierung der Anlage so viel warmes Wasser gespeichert, dass es zum Duschen am nächsten Morgen reicht. Wer einen kleineren Speicher zusätzlich mit einer Frischwasserstation kombiniert, kann sonnengewärmtes Wasser noch effektiver nutzen. Dann kommt das Wasser zum Kochen oder Baden aus der Frischwasserstation - und wird nur durch die Wärme aus dem Pufferspeicher erhitzt. Das sonnenerwärmte Wasser im Speicher wird also nicht ständig verbraucht. Um den Speicher noch leistungsfähiger zu machen, empfiehlt der TÜV eine Dämmung.
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