Montag, 1. März 2010 10:13 Uhr
Mehr Menschen im Haushalt verbrauchen weniger Strom als Alleinlebende. Das hat nun eine aktuelle Erhebung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft und der HEA - Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung - bestätigt.
Der durchschnittliche Verbrauch pro Kopf beträgt 1720 kWh und nehme mit wachsender Haushaltsgröße stetig ab.
Alleinlebende verbrauchen pro Kopf mehr Strom als Familien. Singles nutzen durchschnittlich 2050 Kilowattstunden (kWh) Strom im Jahr. Ziehen zwei Personen zusammen, sinkt ihr Verbrauch laut einer Statistik jährlich um 660 kWh auf etwa 3440 kWh Strom.
Eine Familie mit drei Personen verbraucht nach Verbandsangaben im Mittel 4050 kWh und ein Vier-Personen-Haushalt 4940 kWh Strom im Jahr. Dabei sind auch regionale Unterschiede zu beobachten. So verbrauchen zum Beispiel Haushalte im Osten Deutschlands im Schnitt rund 20 Prozent weniger Strom als in den westlichen Bundesländern. Gründe dafür seien durchschnittlich kleinere Wohnflächen und eine geringere Ausstattung mit elektrischen Geräten.
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