Donnerstag, 9. Dezember 2010 11:19 Uhr
Statt einer herkömmlichen Lichterkette sollte für die Weihnachtsdekoration ein Exemplar mit LED-Leuchten verwendet werden. Das empfiehlt die Deutsche Energie-Agentur dena in Berlin.
Auf diese Weise ließen sich Strom und Geld sparen: Bereits zwei knapp zehn Meter lange Lichtschläuche mit herkömmlichen Glühlämpchen verursachten in rund sechs Wochen Stromkosten von rund 30 Euro. Wer stattdessen LED-Leuchten verwendet, zahle nicht mal ein Fünftel davon. Die Experten haben für ihre Berechnungen einen vergleichsweise hohen Strompreis von 21 Cent pro Kilowattstunde sowie eine Betriebszeit von 12 Stunden pro Tag angenommen.
Neben der Art der Beleuchtung sei auch die Dauer wichtig beim Stromsparen: Verbraucher sollten die Lichter deshalb erst bei Einbruch der Dunkelheit anmachen und sie nicht die ganze Nacht brennen lassen. Nach Angaben der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz verbrauchen deutsche Haushalte für die Weihnachtsbeleuchtung jedes Jahr 409 Millionen Kilowattstunden Strom. Damit könnten etwa 140.000 Haushalte ein Jahr lang komplett versorgt werden.
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