Freitag, 17. Dezember 2010 16:50 Uhr
Heizungen verbrauchen heute weniger Energie als früher. Kosten für Anschaffung und Verbrauch variieren aber stark.
Das ergab eine Untersuchung im Auftrag des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen in Berlin. So produzieren moderne Öl- und Gasbrennwertheizungen aus der Heizenergie 100 bis 110 Prozent Wärme, da sie auch den Wasserdampf im Abgas nutzen. Niedertemperaturkessel kommen dagegen über einen Nutzungsgrad von 94 Prozent nicht hinaus.
Auch die Kosten variieren stark. Bei der Preiskalkulation müssen aber neben den Anschaffungspreisen auch die Brennstoffkosten sowie mögliche staatliche Förderungen berücksichtigt werden. So kann eine Pelletheizung oder eine Photovoltaik-Anlage zur Stromgewinnung eine lohnende Alternative zu der auf den ersten Blick kostengünstigeren Gas- und Ölheizungsanlage sein.
Aber nicht nur der Preis ist relevant: Wer etwa als Zentralheizung eine Holzpelletanlage in Erwägung zieht, muss in seiner Planung das hohe Gewicht und einen großen Platzbedarf berücksichtigen.
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