Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollten die Wände vor dem neuen Anstrich gereinigt und ausgebessert werden.
Dazu wird der Putz am besten mit Wasser befeuchtet. Treten dunkle Linien hervor, verraten diese Haar- und Netzrisse. Wird das Wasser rasch aufgenommen, ist der Putz stark saugfähig.
In dem Fall wird zuviel Farbe verbraucht und der Anstrich magert aus, warnt «Das Haus Online» in München. Ungleichmäßige Saugfähigkeit lässt die Wand fleckig werden. Wenn man mit der Hand über den Putz reibt und dieser stark bröckelt, trägt er keine Farbe mehr.
Auch Schmutz, Wasser- und Fettflecken, Ausblühungen und Schimmel können durch die neue Farbschicht dringen oder verhindern, dass der Anstrich haftet. Frischer Putz sollte immer gut trocknen, sonst könnte die feuchte Farbe blättern oder Blasen werfen.
Ist der Putz schon alt, eignet sich den Angaben zufolge Tiefgrund zum Streichen - der festigt und grundiert. Löcher und Risse werden mit einem Spachtel sauber gekratzt. Anschließend sollte die Oberfläche angefeuchtet werden und die Schäden mit Reparaturmörtel oder Gips ausgebessert.
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