Nur in der Sonne entwickeln sich Dahlien zu prächtigen Dauerblühern. Dazu brauchen sie Schutz vor bestimmten Insekten.
Dahlien sehen einfach prächtig aus- wenn sie in der Sonne baden können. Das sollte beim Standort bedacht werden. Bleiben die Pflanzen im Topf oder Kübel, ist regelmäßiges Gießen das A und O. Ausgepflanzt reicht nach dem Angießen meist der Regen.
Anfang August ist Zeit für die letzte Düngung im Jahr. Danach müssen die Triebe ausreifen können. Im Kübel ist die Düngung besonders wichtig, da die Nährstoffe in der Kübelerde rasch aufgezehrt sind.
Rechtzeitiges Ausputzen hält die Pflanzen nicht nur ansehnlich. Werden verblühte Blumen und Samenansätze nicht regelmäßig und sorgfältig abgeschnitten, stagniert die Entwicklung der Folgeblüten.
Ebenfalls wichtig ist der Schutz vor Schnecken. Die Weichtiere lieben zarte Dahlientriebe und können massive Schäden anrichten. Zeigen Blüten und Knospen dagegen Fraßspuren, bei denen kein Verursacher auszumachen ist, sind meist Ohrwürmer nachts am Werk. Sie verbergen sich sehr geschickt, oft direkt in den dicht gefüllten Blüten. Die zerfressenen Blüten sehen nicht nur hässlich aus, sie fangen meist auch an zu faulen.
Abhilfe schaffen umgedrehte Blumentöpfe, mit Holzwolle oder Stroh gefüllt, die in die Dahlie gehängt werden. Die nachtaktiven Ohrwürmer verstecken sich tagsüber darin und können dann an Blattlaus befallene Gartenplätze gebracht werden, wo sie sich nützlich machen können.
So umsorgt blühen die Dahlien bis zum ersten Frost. Dann sterben sie oberirdisch ab. Die Knollen reifen noch eine Woche im Boden aus. Dann werden sie zum kühlen, aber frostfreien Überwintern aus der Erde geholt.
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