Romanasalat (Lactuca sativa), der auch Römischer Salat genannt wird, ist wahrscheinlich die älteste Form von Gartensalat. Die großen, länglichen Blätter sind robuster und knackiger als beim Kopfsalat und schmecken etwas herber und herzhafter.
Die Außenblätter sind meist kräftig grün, die Innenblätter dagegen heller und zarter. Viele Supermärkte bieten Minisorten mit kleinen Köpfen als Salatherzen an. Für Kleingärtner seien Minisorten wie «Attico» und «Little Gem» interessant.
Die Aussaat beginnt ab Ende April ins Freiland. Bis Ende Juli kann immer wieder nachgesät werden. Romanasalat braucht kräftige, humose Böden in sonniger Lage und muss bei Trockenheit reichlich gewässert werden. Damit stellt er die gleichen Ansprüche wie Kopfsalat, verträgt aber höhere Temperaturen.
Die Erntezeit reicht von Juni bis Oktober und der Salat ist nach der Ernte recht lange haltbar. Romanasalat eignet sich auch als Kochgemüse und bildet die Grundlage für den aus der amerikanischen Küche bekannten Caesar Salad mit Croutons und Parmesan.
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