Forsythien werden auch Goldglöckchen, Goldflieder oder Goldweide genannt. Sie lassen sich mit wenigen Handgriffen vermehren.
Forsythien werden auch Goldglöckchen, Goldflieder oder Goldweide genannt. Die gelb blühenden Sträucher benötigen einen sonnigen bis halbschattigen Standort und wachsen am besten in feuchtem, wasserdurchlässigem Boden. Dieser darf laut der Landwirtschaftskammer nicht zu kalkhaltig sein.
Forsythien zu vermehren ist ganz einfach: Grüne, etwa 20 Zentimeter lange Stecklinge werden im zeitigen Frühjahr von der Pflanze abgeschnitten, erläutert die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Bonn. Diese Pflanzenteile steckt man dann in einen zu drei Vierteln mit Erde gefüllten Topf. Der Steckling bildet Wurzeln und kann dann in den Garten ausgepflanzt werden. Ein weiterer guter Zeitpunkt für die Vermehrung sei der Juli.
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