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Himalaja-Birke
Wegen ihres schwachen Wuchses ist die Himalaja-Birke besonders geeignet für kleinere Gärten. © PdM/dpa/tmn

Himalaja-Birke: Perfekt für den kleinen Garten

Die strahlend weiße Rinde der Himalaja-Birke kommt am besten vor immergrünen Hecken oder einer dunklen Hausfassade zur Geltung.

Am besten in Gruppen pflanzen

Das schönste Rindenweiß hat laut dem Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) die Sorte «Doorenbos». Gerade im Winter sei «Doorenbos» (botanisch: Betula utilis) ein Hingucker im sonst so tristen und kahlen Garten. Am besten werde die Himalaja-Birke in Gruppen von drei Bäumen oder als mehrstämmige Exemplare angepflanzt, damit sie natürlich wirkt.

Sonnige bis halbschattige Standorte mögen sie am liebsten

Besonders wohl fühlt sich die Himalaja-Birke in Heidegärten, weil sie einen neutralen bis sauren Boden bevorzugt. Sie braucht einen sonnigen bis halbschattigen Standort, ansonsten ist sie pflegeleicht und anspruchslos. Wegen ihres schwachen Wuchses ist die Himalaja-Birke besonders geeignet für kleinere Gärten. Der Baum wächst ursprünglich in den Hochlagen von Nepal und China und wird maximal 15 Meter hoch und 10 Meter breit.

Quelle: dpa
(Bilder: Stephanie Hofschlaeger / www.pixelio.de ; Immobilien Scout GmbH; Patrick Lebeda / www.sxc.hu ; www.b2b-deutschland.de ; Birgit Lieske / www.pixelio.de )