Knollensellerie lässt sich in der Küche unter anderem als Salat, Püree oder Schnitzelersatz nutzen.
Viele kennen Knollensellerie nur als Teil des klassischen Suppengrüns. Dabei kann man mit der würzigen Knolle viel mehr machen. Sellerie schmeckt zum Beispiel auch in Pfannkuchenteig mit Tomatensoße oder als Auflauf mit saurer Sahne.
Knollensellerie muss beim Einkauf fest und trocken sein. Vor der Zubereitung sollten Wurzelenden und holzige Stellen entfernt werden. Gegart wird das Gemüse in kochendem Wasser mit Essig oder Zitronensaft - das verhindert Verfärbungen. Gar ist der Sellerie, wenn er sich mit einer Gabel leicht einstechen lässt. Im Kühlschrank hält er sich etwa 14 Tage.
Neben dem würzigen Geschmack bringt Sellerie auch gesundheitliche Vorteile: Außer ätherischen Ölen enthält die Knolle den Angaben zufolge auch viel Vitamin E und Mineralstoffe. In der Naturheilkunde wird Sellerie zur Bekämpfung von Rheuma, Magen und Darmstörungen sowie Nieren- und Blasenleiden eingesetzt.
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