Die Fahrstuhltür geht auf und plötzlich steht man dichtgedrängt zusammen. Wie man die Situation locker angeht.
Wer kennt das nicht: Auf dem Weg ins Büro noch schnell in den Fahrstuhl gesprungen und plötzlich steht man dicht an dicht mit halbfremden Menschen. Denn obwohl man sich in großen Bürogebäuden häufig nicht kennt, steht man im Aufzug dicht gedrängt und kann kaum körperliche Distanz zu seinem Nachbarn halten.
«Viele haben dann die Neigung stur zu Boden zu gucken und nach dem Motto 'Was ich nicht sehe, findet auch nicht statt' zu handeln», sagt die Karriereberaterin Carolin Lüdemann. Dabei macht freundliches Grüßen beim Einsteigen in den Fahrstuhl vieles leichter. Es lockert die oft angespannte Atmosphäre auf und wirkt souverän.
Gut sei es auch, Blickkontakt zu seinen Mitfahrern zu suchen. Aus Höflichkeit ein Gespräch beginnen, müssen Mitarbeiter aber nicht. «Dafür ist die Zeit viel zu kurz und es hören zu viele Personen schweigend zu.»
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