Bild 2 von 45 Der Schachtelhalm zählt als naher Verwandter der Farne zu den ältesten noch lebenden Pflanzenarten. Für Heilzwecke verwendet werden seine oberirdischen Teile, das «Kraut». Die medizinische Wirkung beruht vor allem auf ihrem hohen Mineraliengehalt- die größten Anteile haben Kieselsäure und Kaliumsalz. Innerlich als Tee angewendet, dient die Pflanze zum Durchspülen bei bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege. Auch bei Nierengrieß, Gichtattacken und Ödemen kommt sie als Tee zum Einsatz. Äußerlich wird der Ackerschachtelhalm verwendet, um schlecht heilende Wunden zu behandeln - er beeinflusst die Gewebeversorgung günstig. Mehr zur Heilpflanze Ackerschachtelhalm © dpa
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