Der Ackerschachtelhalm zählt zu den ältesten Pflanzenarten. Als Arzneipflanze kann er innerlich und äußerlich angewendet werden.
Der Ackerschachtelhalm gehört zu den Heilpflanzen, deren medizinische Wirkung vor allem auf ihrem hohen Mineraliengehalt beruht. Die größten Anteile haben Kieselsäure und Kaliumsalz.
Innerlich als Tee angewendet, dient die Pflanze zum Durchspülen bei bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege. Auch bei Nierengrieß, Gichtattacken und Ödemen kommt sie als Tee zum Einsatz.
Äußerlich wird der Ackerschachtelhalm verwendet, um schlecht heilende Wunden zu behandeln - er beeinflusst die Gewebeversorgung günstig.
Der Schachtelhalm zählt als naher Verwandter der Farne zu den ältesten noch lebenden Pflanzenarten. Optisch erinnert er entfernt an eine Flaschenbürste. Für Heilzwecke verwendet werden seine oberirdischen Teile, das «Kraut».
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