Die Heizperiode beginnt und Allergiker leiden, obwohl die Heizungsluft Milben absterben lässt. Wie Allergiker sich jetzt verhalten sollten.
Hausstaubmilben können Allergikern auch im Herbst noch Probleme bereiten. Darauf weist die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) hin.
Mit Beginn der Heizperiode sterben zwar viele Milben durch die trockene Heizungsluft. Ihre zerfallenden Körper setzten aber zusätzliche Allergene frei, die durch die Heizungsluft mit dem Hausstaub aufgewirbelt würden.
Die Symptome der Hausstaubmilbenallergie ähneln einer Erkältung. Typisch sind eine verstopfte oder laufende Nase, Niesreiz, Husten und tränende Augen. Nach Angaben der ECARF ist Milbenkot nach den Pollen der zweithäufigste Auslöser von allergischen Atemwegserkrankungen.
Allergiker sollten unter anderem keine Hausarbeiten durchführen, die Staub aufwirbeln, sowie spezielle Matratzen- und Bettbezüge benutzen. Teppiche und Polster sollten jedoch nicht mit einem Dampfreiniger gesäubert werden, da die Feuchtigkeit die Milben anlocke. Die ECARF empfiehlt zudem, häufig gründlich durchzulüften.
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