Bio-Gurken sollten nur abgebürstet und nicht geschält werden. Denn die wenigen Vitamine und Mineralien, die Gurken enthalten, sitzen überwiegend in der Schale.
Konventionelle Gurken sind voller Pestizide
Konventionelle Gurken werden dagegen besser dünn geschält: Bei ihnen befinden sich Pestizidrückstände vermehrt auf der Schale.
Laut der Zeitschrift «Öko-Test» enthalten Gurken oft Rückstände. In 39 Warenproben fand das von der Zeitschrift beauftragte Labor 20 verschiedene Wirkstoffe, davon bis zu 7 in einer Probe. Nur 2 von 27 konventionellen Gurken und 9 von 12 Bio-Gurken waren demnach rückstandsfrei.
Nicht unter 12 Grad lagern
Beim Gurkenkauf bleiben Exemplare mit hellen Stellen besser im Laden - sie sind überreif. Haben sie dagegen eine glatte, gleichmäßig ausgefärbte Schale und ein stumpfes Ende, spricht nichts dagegen.
Gelagert werden sie am besten nicht unter 12 Grad Celsius - auf der Schale bilden sich sonst weiche, wässrige Stellen. Angeschnittene Stücke halten sich bis zu zwei Tagen im Gemüsefach des Kühlschranks. (dpa)
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