Fische aus der Nord- und Ostsee sind kaum mit Quecksilber belastet und können ohne Bedenken gegessen werden.
Fische aus der Nord- und Ostsee sind kaum mit Quecksilber belastet und können ohne Bedenken gegessen werden. Das ergab eine Studie, deren Ergebnisse das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg im Mai 2009 veröffentlichte.
Die Wissenschaftler untersuchten rund 1000 Proben von Fischen aus dem Nordatlantik sowie der Nord- und Ostsee. Bei keiner Probe sei der gesetzliche Höchstwert überschritten worden.
Allerdings variiere der Methylquecksilbergehalt je nach Fischsorte und sei unter anderem bei Raubfischen höher. Diese Quecksilberverbindung ist gesundheitlich bedenklicher als andere.
Auch die gemessenen Werte an Methylquecksilber lägen jedoch unter den empfohlenen Höchstmengen der Weltgesundheitsorganisation WHO.
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