Tomaten haben jetzt Hochsaison. Wie man sie am besten aufbewahrt und was man dabei vermeiden sollte.
Ob Fleisch-, Kirsch- oder Strauch: Tomaten sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Sie enthalten viel Vitamin C, Mineralstoffe sowie Carotinoide, die die Abwehrkräfte stärken.
Tomaten aus heimischem Anbau haben derzeit Hochsaison. Sonnenreif kommen die aromatischen Strauchfrüchte auf den Tisch. Wie man sie am besten aufbewahrt und was es dabei zu vermeiden gilt.
Der Kühlschrank eignet sich hingegen nicht als Lagerort: Dort verlieren Tomaten ihr Aroma.
Wer Tomaten lagern will, stellt sie am besten in einer Schale oder einem Körbchen bei Zimmertemperatur an einen luftigen und schattigen Platz. So bleiben die Strauchfrüchte bis zu einer Woche lang frisch. Zudem bewahrt man sie am besten separat auf.
Nachreifen kann unreifes Gemüse an einer sonnigen Stelle, etwa auf der Fensterbank.
Achtung: Unreife, grüne Tomaten darf man nicht essen, denn unreife Tomaten enthalten pro 100 Gramm bis zu 30 Milligramm giftiges Solanin. Es kann bei einer verzehrten Gesamtmenge von mehr als 400 mg zum Tode führen. Einlegen oder Einkochen verringert das Gift nicht
Übrigens: Nicht zu verwechseln sind unreife rote Tomaten mit grünfleischigen Sorten, die sich vollreif leicht gelbgrün aufhellen. Auch sie enthalten in unreifem Stadium viel Solanin.
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