Sehen aus wie Pommes, riechen wie Kuchen und schmecken lecker! Rezept und Zubereitung dieses ungewöhnlichen Desserts.
Für den Kartoffelmürbeteig:
120 g mehligkochende Kartoffeln (z. B. Hermes oder Bintje)
120 g kalte Butter
3 Eigelb
180 g Puderzucker
250 g Weizenmehl (Type 405)
Abrieb von 1 unbehandelten Zitrone
Salz
etwas Weizenmehl zum Ausarbeiten
2 Vanilleschoten
1 Msp. gemahlener Zimt
Die Kartoffeln in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und salzen. Das Wasser zum Kochen bringen und die Kartoffeln darin weich kochen. Abgießen, pellen und etwas abkühlen lassen, dann fein reiben und auskühlen lassen.
Die kalte Butter durch die grobe Seite einer Reibe in eine Schüssel drücken. Die Butter mit den geriebenen Kartoffeln, den Eigelb, 80 g Puderzucker, dem Mehl, der fein geriebenen Zitronenschale und 1 Prise Salz zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einem »Ziegel« formen, in Klarsichtfolie einschlagen und 30 Minuten kalt stellen.
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und weitere 30 Minuten ruhen lassen. Den Teig dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 1/2 cm dick ausrollen. Die Teigplatte in Stifte von 1 x 6 cm schneiden. Diese Stifte auf ein mit Backtrennpapier bedecktes Backblech legen und auf der mittleren Schiene im auf 180 °C vorgeheizten Backofen in etwa 12 Minuten hellbraun backen.
Die Vanilleschoten der Länge nach aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Das Vanillemark mit dem restlichen Puderzucker (100 g) sowie mit dem Zimt vermengen. (Hinweis: Am besten zerbröseln Sie die Vanille-Zimt-Mischung zwischen den Fingern.)
Die warmen Pommes Frites in dem Vanille-Zimt-Zucker wälzen, dann vollständig abkühlen lassen.
Die süßen Pommes Frites halten sich bei kühler und trockener Lagerung bis zu 3 Wochen.
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