Ab Ende Juni hat die Johannisbeere Saison. Warum sie so gesund ist und mit welchem Trick man die Beeren schnell putzt.
In den nächsten Wochen beginnt die Johannisbeer-Saison. Die roten, weißen oder schwarzen Früchte tragen diesen Namen, weil sie um den Johannistag (24. Juni) reif sind.
Die weißen Exemplare sind eine Albinozüchtung der roten Sorte. Johannisbeeren haben ein leicht säuerlich-herbes Aroma, wobei die weißen etwas milder sind als die roten Beeren. Aus den schwarzen Exemplaren lassen sich wunderbar Konfitüre, Fruchtgetränke, Likör oder Wein herstellen. Bis Ende August können die Früchte im heimischen Garten geerntet werden.
Johannisbeeren eignen sich für Obstsalate, Quarkspeisen oder als Tortenbelag. Oder auch für Rote Grütze: Dazu einfach die Beeren mit Himbeeren, Kirschen oder anderen Früchten in wenig Wasser und Zucker kochen, binden und kühlstellen. Serviert wird das ganze mit kalter Milch oder flüssiger Sahne.
Die Sommerfrüchte sind wahre Vitamin-C-Bomben. Ihr Gehalt an dem Vitamin ist mit 177-189 mg/100 g sehr hoch. Eine Zitrone beispielsweise enthalte nur 50 mg/100 g. Da Johannisbeeren sehr empfindlich sind, sollten sie am besten frisch gegessen und erst kurz vor dem Verzehr in stehendem Wasser gewaschen werden. Eine Gabel hilft, die Beeren von der Rispe zu trennen.
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