Das klassische Lammgericht zu Ostern braucht frisches, gutes Lammfleisch. Woran man gutes Lammfleisch erkennt und wie es richtig gelagert wird.
Gute Lammfleisch-Qualität erkennen Verbrauchen an einer hell- bis ziegelroten Farbe und fast weißem Fett. Je jünger das Lamm war, desto zarter, heller und feinfasriger ist das Fleisch.
Wird Lammfleisch nicht direkt nach dem Kauf zubereitet, lässt es sich im Kühlschrank bei vier Grad bis zu drei Tage aufbewahren. Es sollte aber gut abgedeckt sein. Bis zu zwei Tage länger hält es sich, wenn es in einer Marinade aus Weiß- oder Rotwein, Buttermilch oder Essig liegt.
Je nach Teilstück ist der Fettgehalt unterschiedlich hoch. 100 Gramm Filetfleisch enthalten um die drei Gramm Fett, 100 Gramm Lammkeule dagegen 18 Gramm. Beim Braten tritt aber einiges an Fett aus, und das Brutzeln im eigenen Fett erhöht das Aroma. Sinnvoll ist es, das Fleisch in einem möglichst großen Stück zuzubereiten.
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