Bei Lebensmittelanalysen im Auftrag eines TV-Magazins sind in jeder zweiten Probe Spuren von Mineralöl gefunden worden.
Bei Lebensmittelanalysen im Auftrag des ARD-Fernsehmagazins «Plusminus» sind in jeder zweiten Probe Spuren von Mineralöl gefunden worden. Ursache sind die Druckfarben von Verpackungen.
So hätten Frühstücksflocken und Grieß Ölspuren bis zu 2,6 Milligramm je Kilogramm Nahrung enthalten, teilte der Norddeutsche Rundfunk mit. Insgesamt untersuchte das Kantonale Labor Zürich acht Proben.
Das Öl stammt aus den Druckfarben von Zeitungen, die zu Recycling-Verpackungen verarbeitet wurden. Ob die Mengen gesundheitsschädlich sind, ist nicht erforscht; es gibt auch keine amtlichen Grenzwerte.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) äußerte sich besorgt und sprach sich dafür aus, die Belastung so weit wie möglich zu senken.
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