Bild 2 von 8 Schuld an der schlappen Phase im Frühjahr sind die Hormone Melatonin und Serotonin. Melatonin fördert den Schlaf und seine Ausschüttung wird durch den Eintritt der Dunkelheit stimuliert. Wenn es tagsüber nicht richtig hell wird, ist der Melatoninspiegel auch tagsüber erhöht. Ergebnis: Der Mensch bleibt müde und antriebsarm. Im helleren Frühjahr braucht der Körper eine Anpassungsphase, bis er Melatonin erst später ausschüttet und morgens früher damit aufhört. Deshalb hilft gegen die Frühjahrmüdigkeit vor allem: ausgiebig Sonnenlicht tanken! Das stimuliert zudem die Produktion von Serotonin, das landläufig auch als Glückshormon bezeichnet wird. © dpa
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