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Venetica
Scarlett ist die Tochter des Todes (Bild: dtp) © dpa

«Venetica»: Kampf zwischen den Welten

Freitag, 4. September 2009 13:27 Uhr

Im neuen Action-Rollenspiel «Venetica» wird der Spieler zur einer Wanderin zwischen zwei Welten: Die junge Scarlett muss gegen einen bösen Zauberer kämpfen und wechselt dabei zwischen dem Venedig des 16. Jahrhunderts und dem Reich der Toten.

Die Hintergrundgeschichte ist Fantasy im klassischen Sinne: Im Venedig des 16. Jahrhunderts übernimmt ein Mensch aus Fleisch und Blut die Aufgabe des Todes. Ein Konzil wählt für diese Bestimmung den Kandidaten aus. Dieses Mal bekommt ein böser Zauberer namens Victor das Amt - er schafft es mithilfe schwarzer Magie, sich selbst zum Untoten zu zaubern, der dem in der Zwischenzeit neu gewählten Tod an den Kragen will.

Scarlett ist die Tochter des aktuell gewählten Todes. Nur sie kann es mit dem Bösewicht aufnehmen. Denn in ihr schlummern mächtige Fähigkeiten - nur weiß sie nichts davon. Im Laufe der Geschichte muss sie ihre Kräfte entfalten und trainieren, um Victor zu besiegen. Immer wieder taucht sie dafür in das Reich der Toten hinab, wo sie mit den Verstorbenen kommunizieren und sich Hilfe holen kann.

Viel Lob in der Presse

An der Synchronisierung wirkten zahlreiche Sprecher mit, die aus Hollywood-Übersetzungen bekannt sind - zu hören sie die deutschen Stimmen von Stars wie Natalie Portman, Johnny Depp, Daniel Craig und Angelina Jolie. Entwickelt wurde «Venetica» vom deutschen Studio Deck 13, das unter anderem auch die Adventures «Jack Keane» und «Ankh» hergestellt hat.

Computerspiel-Magazine loben die solide Story sowie die atmosphärische Umsetzung. «Rollenspielfans sollten sich den Titel fett markieren», schreibt GameStar.

Quelle: dpa
(Bilder: getwired / www.sxc.hu ; Enrico Verworner/ www.enrico-verworner.de ; Dash - Fotolia.com; berlin.de)