Donnerstag, 13. August 2009 16:54 Uhr
1603, 1502, 1701 - und jetzt 1404: Die preisgekrönte Aufbausimulation «Anno» geht in die nächste Runde. Dieses Mal bietet der Orient des 15. Jahrhunderts den Hintergrund für Handel, Diplomatie und Kampf.
Das Spielprinzip ist wie bei den Vorgängern angelegt, trotzdem hat das Mainzer Entwicklerstudio Related Designs etliche Neuerungen in petto: So können Spieler mit einer weiteren Kultur - dem Orient - interagieren und sich in deren Gefilden niederlassen. Dabei stoßen sie auf exotische Waren, technologische Errungenschaften und eine fremde Architektur. Durch diplomatisches Geschick und den Aufbau von Wirtschaftsbeziehungen gilt es, seine eigene Zivilisation zu bereichern und zu neuer Blüte zu führen.
Die Hersteller versprechen neue Gestaltungsmöglichkeiten für die Städte: Weit fortgeschrittene Spieler können etwa eine Sultansmoschee oder einen Kaiserdom bauen. Zudem sollen die Inseln größer als je zuvor sein - es gibt also viel zu besiedeln. Ein Kampagnenmodus lockert den Spielverlauf auf. «Anno 1404» verfügt zunächst nicht über einen Mehrspielermodus, nach Angaben des Herstellers gibt es jedoch eine Online-Community.
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