Mittwoch, 5. August 2009 16:39 Uhr
Indiana Jones und kein Ende: Ein Jahr, nachdem der vierte Kinofilm mit dem wagemutigen Archäologen floppte, kommt das nächste Computerspiel auf den Markt. «Indiana Jones und der Stab der Könige» bietet eine bewährte Mischung.
Diese Folge spielt im Jahr 1939, also nachdem der Archäologe bereits Bundeslade und Heiligen Gral gefunden hat. Dieses Mal sucht er den Stab der König - jenes Relikt, mit dem der Prophet Moses einst das Rote Meer teilte. Doch wie schon in den Filmen sind auch die Nazis auf der Jagd nach dem Stück. Ihnen hilft Magnus Völler, der früher einmal Kollege von Indiana Jones war. Und wie in den Filmen trifft der Abenteurer eine bezaubernde Frau - in diesem Fall die Journalistin Maggie O'Malley, die bei ihren Recherchen ebenfalls dem Stab auf der Spur ist. Die Protagonisten jagen dabei durch Chinatown in San Francisco wie auch durch den panamesischen Dschungel.
Das Spiel ist eine Mischung aus Rätseln, Kämpfen und Action. Dabei soll die Umgebung möglichst oft ins Spielgeschehen einbezogen werden - im Kampf gegen Nazi-Schergen helfen daher nicht nur Fäuste und Peitsche, sondern auch herumliegende Gegenstände. Auch wilde Verfolgungsjagden dürfen nicht fehlen. So muss der Abenteurer auf einem Elefanten durch die Straßen von Istanbul hetzen.
Wie klassische Adventures ist die neueste Indiana-Jones-Folge für Alleinspieler gedacht, sie bietet aber auch einen Kooperationsmodus, mit dem ein Freund die Rolle eines bekannten Charakters übernehmen kann. In einem Multiplayer-Modus können bis zu vier Spieler mitmachen und beispielsweise in Doppeldeckern oder Panzern Verfolgungsjagden starten.
Eine Besonderheit für Wii-Nutzer: Sie können mit ihrer berührungsempfindlichen Steuerung die Peitsche schwingen. Und wenn sie Erfolg haben, bekommen sie als Bonus eine Version des 1992 erschienenen Spiels «Indiana Jones and the Fate of Atlantis».
BerlinOnline Stadtportal Gmbh & Co KG
Karl-Liebknecht-Straße 29
D-10178 Berlin
Tel.: 01805 / 80 77 37
Fax.: 01805 / 00 28 97
(Festnetzpreis 14 ct/min; Mobilfunkpreise maximal 42 ct/min)
info@berlinonline.de