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Dirt 3
Anfänger können bei «Dirt 3» diverse Hilfssysteme nutzen, geübte Fahrer liefern sich den Kräften der Geschwindigkeit aus. (Bild: Codemasters) © dpa

«Dirt 3»: Rasante Rallyes durch den Dreck

Donnerstag, 26. Mai 2011 14:23 Uhr

Der Name sagt es schon: Im Rennspiel «Dirt 3» geht es ziemlich dreckig zu. Wie bei den Vorgängern heizen die Spieler über Rallye-Strecken, dass Sand und Steine nur so spritzen. Hersteller Codemasters verspricht in dieser Ausgabe von allem etwas mehr.

Rallyes soweit das Auge reicht

Mehr, das bedeutet: Mehr staubige oder matschige Pisten in allen Teilen der Welt. Mehr Autos, darunter sowohl Klassiker wie der Audi Quattro als auch moderne Rennwagen. Und mehr Spielmodi - so gilt es im Gymkhana-Modus, spektakuläre Stunts aufzuführen. Zudem betont der Hersteller, dass es mehr klassische Rallye-Elemente gibt als in Teil 2 - Fans hatten sich beschwert, dass sich der Vorgänger zu wenig an der Sportart orientiert hatte.

Änderungen bei der Fahrphysik

Die Grafik ist gewohnt detailliert. Änderungen gibt es an der Fahrphysik: Geübte Fahrer können auf Hilfe verzichten und sich so ganz der Piste und dem Wetter ausliefern; wer zu forsch aufs Gaspedal drückt, gerät in der Kurve schnell ins Schleudern. Anfänger brausen dagegen mit zahlreichen Fahrassistenten los, die das Spiel eher zum Arcade-Titel macht.

Multiplayer

Im Multiplayer-Modus können bis zu acht Fahrer übers Internet gegeneinander antreten. Wer gemeinsam im Wohnzimmer sitzt, kann den Splitscreen nutzen.

Quelle: dpa
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