Montag, 25. April 2011 17:09 Uhr
Städte, Verkehrssysteme - und jetzt auch Hotels: Am Computer kann man so ziemlich alles aufbauen. In der Wirtschaftssimulation «Luxus Hotel Imperium» gilt es, in ganz Europa Betten zu vermieten und regionale Konkurrenten aus dem Feld zu drängen.
Der Weg zum Imperium ist allerdings weit, Spieler fangen ihre Karriere mit einem Ein-Sterne-Zimmer an. Die Einnahmen investieren sie in neue Objekte - erst gilt es, einen guten Standort zu finden, dann das richtige Personal. Wie viel kosten Zimmer? Wie hoch ist der Service-Standard? Neben Fragen wie diesen beschäftigen sich Hotelmanager mit der Werbung. Wer das nicht genau plant, bringt sein Unternehmen allerdings schnell in Schieflage - und muss womöglich seine mühevoll errichteten Objekte wieder verkaufen.
In zwölf europäischen Metropolen werden die Spieler aktiv, etwa Berlin und Frankfurt, Rom, Paris und Monaco. Doch die Konkurrenz ist groß - auch vom Computer gesteuerte Ketten locken mit Betten und Frühstück. Ganz neu ist das Konzept übrigens nicht, in Spielen wie «Hotel Gigant» geht es ebenfalls darum, eine Hotelkette geschickt zu führen.
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