Montag, 9. November 2009 09:48 Uhr
Ob als Elf, Zwerg oder Mensch, ob Krieger, Magier oder Bösewicht: Mit «Dragon Age: Origins» können Rollenspiel-Fans in eine neue Welt abtauchen. Die Szene wartet gespannt, stecken doch die Macher von Klassikern wie «Baldur's Gate» und «Mass Effect» dahinter.
Düstere Szenerie ist die Phantasie-Welt Ferelden, die im Chaos versinkt. Denn es herrscht nicht nur Bürgerkrieg, sondern auch eine unheimliche Macht droht wieder aufzuerstehen. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines der letzten Grauen Wächter und muss den bevorstehenden Untergang abwenden.
Gleich zu Beginn treffen Rollenspieler eine wichtige Entscheidung: In welche Rolle wollen sie schlüpfen? Und wollen sie ihrer Figur eher Stärke oder Geschicklichkeit verleihen? Zudem gilt es, Aussehen und Lebenshintergrund zu wählen: Bart oder rasiert? Bürgerlich oder adelig? Und so weiter. Je nach Gestaltung der eigenen Figur reagieren die anderen Bewohner der Welt auf einen. Auch die Entscheidungen im Laufe des Spiels sind wichtig für die weitere Entwicklung.
Der Spieler muss Bündnisse schließen, Missionen erfüllen und gegen Horden böser Kreaturen vorgehen. Das Kampfsystem ähnelt dem von «Baldur's Gate» stark. Wegen der sehr realistischen Darstellung der Gewalt ist das Spiel erst ab 18 Jahren freigegeben. Bis die Welt gerettet ist, vergehen rund 80 Stunden Spielzeit, verspricht Publisher Electronic Arts in Köln.
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