Freitag, 23. November 2012 16:30 Uhr
Fürs Onlinebanking mit dem Smartphone sollten Verbraucher nur die offizielle App ihres Geldinstitutes nutzen. Bei Anwendungen von Fremdanbietern sei die Datensicherheit unter Umständen nicht gewährleistet.
Um Sicherheitslücken zu schließen, muss sowohl die Bank-App als auch das Handy-Betriebssystem immer auf dem neuesten Stand gehalten werden, betont das Telekommunikationsportal «Teltarif.de».
Ein Sicherheitsrisiko sind auch Apps aus unseriösen Quellen, da sie spionierende Schadsoftware aufs Handy bringen könnten. Anwendungen sollten deshalb nur aus dem App-Store des Betriebssystem-Anbieters installiert werden. Zudem dürfen keine PINs, Passwörter oder andere Banking-Daten im Smartphone gespeichert werden.
Nutzer sollten Bankgeschäfte außerdem nicht über eine öffentliche oder frei zugängliche WLAN-Verbindung erledigen. Denn dabei bestehe die Gefahr, dass sensible Daten ausgespäht werden, erklären die Experten. Sicherer seien Verbindungen übers Mobilfunknetz oder über das verschlüsselte WLAN zu Hause.
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