Freitag, 4. Mai 2012 14:55 Uhr
Eine Email mit seriösem Adressaten und korrekter Anrede kann trotzdem schädlichen Inhalt enthalten. Davor warnen jetzt Verbraucherschützer. Im aktuellen Fall waren Anhänge mit Viren als Rechnung getarnt worden.
Verbraucherschützer warnen vor scheinbar vertrauenswürdigen Mails, die mit falschen Rechnungen Schadsoftware verbreiten. Die Urheber missbrauchen für den Versand existierende Mailadressen von seriösen Firmen, warnt die Verbraucherzentrale Thüringen. Zudem werden die Opfer in den Mails mit ihrem richtigen Namen angesprochen, was die gefährliche Post auf den ersten Blick vertrauenswürdiger erscheinen lässt. Verbraucher sollten sich davon aber nicht irritieren lassen und Anhänge mit unbekannten ZIP- oder EXE-Dateien auf keinen Fall öffnen.
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