Montag, 24. August 2009 15:12 Uhr
Anspruchsvolle Hobbyfotografen speichern ihre Digitalbilder besser nicht ausschließlich als RAW-Dateien ab. Das verlustfreie Format liefert zwar hochwertige Ergebnisse, ist aber nach wie vor nicht standardisiert, warnt der Branchenverband BITKOM in Berlin.
Das könnte irgendwann zu Problemen beim Konvertieren führen. Deshalb hält der Fotograf die Bilder am besten zusätzlich als JPEG- oder TIFF-Dateien vor - und das nicht nur auf dem Rechner: Es empfiehlt sich, auf einer externen Festplatte, auf CDs, DVDs beziehungsweise Blu-rays oder auf Speicherlösungen im Netz Backups anzulegen.
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