Hochzeitsfotos brauchen Zeit
«Die Braut haut ins Auge» - so ein Kompliment hören Frischvermählte gerne. Noch lieber haben sie viele schöne Fotos, die sie an das Jawort erinnern. Deshalb sollten sie sich genug Zeit für die Bilder nehmen, rät der Photoindustrie-Verband.
(Bild: Fachmagazin Konditorei & Café/dpa/tmn)
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Die Chemie muss stimmen
Am besten geht man wenige Tage nach der Hochzeit ins Fotostudio. Wenn der Stress der Feier verflogen ist, lässt es sich gleich viel entspannter in die Kamera lächeln. Wichtig ist, dass die Chemie zwischen Brautpaar und Fotograf stimmt. Dies lässt sich bei einem ersten Treffen schnell klären.
Zur Hochzeit einen Profi
Es gibt auch gute Gründe, am Hochzeitstag selbst einen Profi zu buchen. Der weiß genau, wie er das Brautpaar und die Gesellschaft bei Porträts und Gruppenaufnahmen kreativ ins rechte Licht rückt. Bei Fotografen aus dem Bekannten- oder Verwandtenkreis ist es wahrscheinlicher, dass Aufnahmen nichts werden oder auch Motive fehlen - selbst wenn sie über eine topaktuelle Ausrüstung verfügen.
Jeder sollte knipsen
Auch wenn ein Profi engagiert wurde, heißt das für Verwandte und Freunde nicht, dass sie die Kamera zu Hause zu lassen sollten. Im Gegenteil: Je mehr Gäste fotografieren, desto besser und vielseitiger sind die Bildausbeute und die Impressionen des Tages - vom Auszug aus der Kirche bis zum Anschneiden der Hochzeitstorte. Schon die Vorbereitungen vom Gang der Braut zum Friseur bis zum Schmücken des Hochzeitsautos sind es wert, in Bildern festgehalten zu werden.
Auch für den Amateur-Hochzeitsfotografen gilt: Genügend Speicherkarten sind Pflicht. Denn schnell sind hunderte Aufnahmen im Kasten - und nicht jede wird ein Volltreffer sein. Voreiliges Löschen auf der Kamera ist aber tabu. Denn ob eine Aufnahmen gelungen ist, lässt sich meist erst am Computerbildschirm beurteilen.
Quelle: dpa
Aktualisierung: Dienstag, 17. August 2010 15:12 Uhr