Montag, 1. Februar 2010 11:28 Uhr
Wer Nachmieter sucht und die eigene Wohnung fotografiert, sollte einige Dinge beachten.
Nicht nur die Wohnung ist interessant. Auch eine Außenansicht ist wichtig: Sie gibt Aufschluss über den baulichen Zustand, so der Photoindustrie-Verband in Frankfurt. Ist das Umfeld des Hauses sehenswert, gehört es ebenfalls fotografiert.
Infrage dafür kommen Kompaktkameras mit großem Zoombereich, der Weitwinkelaufnahmen zulässt, ebenso wie System- oder Spiegelreflexmodelle mit Wechseloptik. Hier sollte sich der Nutzer für ein Normal- oder ein gemäßigtes Weitwinkelobjektiv entscheiden. Viele aktuelle Kameras ermöglichen es, stürzende Linien, wie sie bei Architekturaufnahmen gang und gäbe sind, zu korrigieren. Beim Knipsen höherer Gebäude lassen sich stürzende Linien mit Hilfe eines Tilt-Shift-Objektivs vermeiden.
Innenaufnahmen sollten am Tag gemacht werden. Alles wirke dann freundlicher, und der Fotograf könne mit dem Lichteinfall durch die Fenster spielen. Kleine Räume wie das Badezimmer lässt ein Weitwinkelobjektiv größer erscheinen. Es empfiehlt sich, mit der Perspektive zu spielen, also auch einmal in die Hocke zu gehen und nicht alles aus Augenhöhe zu fotografieren.
Wichtig ist nach Angaben der Experten darüber hinaus, dass die Fotos aktuell sind. Schließlich macht es keinen guten Eindruck, wenn das Objekt im Sommer angeboten wird und Aufnahmen aus dem Winter zu sehen sind.
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