Montag, 23. November 2009 12:05 Uhr
Wird der Rechner zu heiß, kann dies gefährlich für die Hardware werden. Ein Gratisprogramm hilft bei der Suche.
Wird es dem Rechner zu heiß, kann es durchaus zu Hardwareausfällen kommen, etwa durch überhitzte Prozessoren oder Grafikkarten. Der Hitzetod droht aber keineswegs nur im Hochsommer.
Wer seinen Rechner übertaktet oder häufig sehr anspruchsvolle Software einsetzt, sollte grundsätzlich ein waches Auge auf die Temperaturen im Inneren des PCs haben. Hier ist das Gratisprogramm «HW Monitor» (Hardwaremonitor) eine Hilfe.
Jeder Rechner hat Temperaturfühler für die wichtigsten Komponenten wie Mainboard, Prozessoren, Grafikkarten oder Festplatten. Der «HW Monitor» liest die Werte der Temperaturfühler aus und überprüft, ob die Bauteile noch im toleranten Bereich liegen oder ob die Grenze zu kritischen Werten schon überschritten wurden. Zur Vermeidung von Schäden sollten zum Beispiel die CPU nicht wärmer als 64 Grad werden. Neben den Temperaturen wirft der «HW Monitor» einen kritischen Blick auf die Spannungen, den S.M.A.R.T.-Zustand der Festplatten und auf die Lüftergeschwindigkeiten.
Arbeitet ein Rechner zu laut oder stürzt regelmäßig ab, mit dem «HW Monitor» zunächst prüfen, ob die Lüfter noch funktionieren und welche Temperaturen im Inneren herrschen. Oft genügt es, die Lüfter und andere Bauteile zu entstauben, damit die Temperaturen (und damit Lüftergeschwindigkeiten und Temperaturen) sinken.
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