Freitag, 21. August 2009 10:37 Uhr
Viele Webseiten verwenden automatische Umleitungen: Der Datensurfer landet nach Eingabe einer Webadresse oder nach Anklicken eines Links nicht auf der ursprünglich angesteuerten Webseite, sondern woanders.
Solche Umleitungen sind zum Beispiel nötig, wenn Webseiten umgebaut werden oder wenn Werbelinks ausgewertet werden sollen. Firefox-Benutzer, die ihr Ziel direkt erreichen möchten, können das im Web übliche Umleitungsprocedere mit einem Trick deaktivieren: Dazu im Firefox-Browser den Befehl «Extras | Einstellungen» aufrufen.
Danach in den Bereich «Erweitert» wechseln. Dort im Register «Allgemein» das Kontrollkästchen «Warnen, wenn Websites versuchen umzuleiten oder neuzuladen» aktivieren. Sobald eine Webseite versucht, auf eine andere Adresse umzuleiten, erscheint am oberen Rand eine Warnmeldung. Zum Umleitungsziel geht es jetzt nur noch, wenn das auch gewollt ist und erlaubt wird über einen Klick auf «Erlauben».
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