Montag, 10. August 2009 15:40 Uhr
Wer viele Programme gleichzeitig benutzt, hat auf dem normalen Desktop schnell Platzprobleme: Die Fenster überlagern sich und die Übersicht geht verloren.
Deshalb kann es ganz sinnvoll sein, mehrere Desktops zu haben, zwischen denen bei Bedarf gewechselt wird, etwa einen Desktop für Office-Anwendungen, einen für E-Mails, einen zum Surfen und einen weiteren für Spiele. Auf Mac-Rechnern gehört so etwas zum Standard. Windows-Benutzer müssen so etwas nachrüsten. Optisch sehr modern und in punkto Bedienkomfort gelungen ist die Zusatzsoftware «Yodm 3D». Nach der Installation der kostenlosen Software erscheint auf dem Standard-Desktop ein 3D-Würfel. Auf jeder Würfelkante ist ein separater Desktop zu sehen.
Gedreht wird das Konstrukt mit der Tastenkombination [Strg]+[Shift] bei gleichzeitig gedrückter Maustaste. Soll sich der Würfel automatisch drehen, lässt sich das im Konfigurationsmenü des Tools einstellen. Hierfür den Mauszeiger in einer der vier Ecken platzieren oder ein Fenster aus dem sichtbaren Bereich herausschieben. Das sieht auf schnellen Rechnern mit 3D-Grafikkarte und DirectX-Unterstützung richtig gut aus.
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