Dienstag, 31. Juli 2012 15:08 Uhr
Microsoft Outlook bietet viele Möglichkeiten, E-Mails abzuholen und zu versenden. Wer verhindern will, dass Dritte ein- und ausgehende E-Mails abfangen oder manipulieren können, braucht eine abgesicherte Datenverbindung (SSL) zum Mail-Provider.
Sofern der Mail-Provider eine gesicherte Datenverbindung anbietet, sollte sie auch unbedingt genutzt werden. Allerdings verzichten viele Outlook-Benutzer darauf, weil Outlook beim Einrichten eines Mailkontos mit Verschlüsselung nicht automatisch den richtigen Port benutzt. Der Zugriff schlägt dann fehl.
Wer eine abgesicherte Datenverbindung zu seinem Mail-Postfach herstellen will, klickt im Einrichtungs-Assistent von Outlook nach der Eingabe von Name, E-Mail-Adresse und Server-Adresse auf die Schaltfläche «Weitere Einstellungen…». Hier zum Tab «Erweitert» wechseln, für den Posteingangs-Server «SSL» und beim Postausgangs-Server «TLS» einstellen.
Beim Posteingangs-Server ändert Outlook den Port bei einer abgesicherten Verbindung automatisch von 143 auf 993 (bei IMAP) beziehungsweise von 110 auf 995 (POP3), sobald die Übertragungsmethode «SSL» aktiviert ist. Beim SMTP-Server zum Aussenden von Mails erfolgt diese Änderung allerdings nicht automatisch. Benutzer müssen hier den Standard-Port 25 manuell durch den Port 587 ersetzen. Wichtig: Manche Mail-Server verwenden den Port 465. Sollte die Verbindung nicht hergestellt werden können, die Einstellung gegebenenfalls entsprechend anpassen.
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