Donnerstag, 28. Oktober 2010 12:02 Uhr
Wer seinen Windows-Bildschirm aufpeppen oder bestimmte Informationen ständig haben will, kann sogenannte Widgets laden. Das sind kostenlose Mini-Programme wie eine Analoguhr oder die Wettervorhersage.
Solche Widgets können praktisch sein, beanspruchen andererseits auf dem Desktop aber auch Platz - sie verdecken mitunter Programmfenster oder Teile des Windows-Hintergrunds. Die Fenster lassen sich aber transparent machen.
Dazu bei Windows 7 oder Vista mit der rechten Maustaste auf einen beliebigen Bereich innerhalb des Widgets klicken und den Befehl «Undurchsichtigkeit» aufrufen. Standardmäßig ist im folgenden Untermenü der Wert «100%» eingestellt. Mit einem anderen Wert etwa «30%» lässt sich das Widget durchsichtig darstellen. Durch diese neue Transparenz sind Fenster und Wallpaper nicht mehr verdeckt, sie bleiben sichtbar gilt auch für Überlappungen. Beides geht aber auch: Verschiebt man den Mauszeiger aufs Widget, erscheint es intransparent, wandert der Mauszeiger auf andere Bildschirmelemente, ist es wieder in der durchsichtigen Variante zu sehen.
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