Montag, 21. Juni 2010 14:00 Uhr
Normalerweise führen Eingaben im Suchfeld von Firefox zu den deutschen Suchergebnissen von Google. Manchmal besorgt sich Firefox die Ergebnisse aber in den USA, was andere und aus deutscher Sicht oft unbrauchbare Suchergebnisse mit sich bringt.
Grund ist meist ein falsch gespeicherter Cookie - das ist eine kleine Textdatei, die sich bestimmte Website-Einstellungen merkt. Doch Firefox lässt sich problemlos dazu bewegen, wieder deutschsprachig zu recherchieren: Dazu im Menü «Extras» den Befehl «Einstellungen» aufrufen und auf «Datenschutz» klicken. Es folgt ein weiterer Klick auf die Option zum Löschen einzelner Cookies. Im darauf folgenden Fenster den Eintrag «Google» markieren und unten auf «Cookies entfernen» klicken. Jetzt noch die Änderungen mit OK bestätigen, schon ist es vorbei mit den Übersee-Ergebnissen. Künftig präsentiert Firefox wieder deutschsprachige Ergebnisse.
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