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WePad
Das WePad der Berliner Firma neofonie

iPad-Konkurrent aus Berlin: Das WePad

Donnerstag, 25. März 2010 11:21 Uhr

Während alle vom iPad sprechen, stellt eine Berliner Firma ein ähnliches Gerät vor, was besser ausgestattet zu sein scheint.

Noch ist nicht ganz sicher, ob und wann es das "WePad" genau geben wird. Fest steht: Wenn das Gerät so funktioniert wie angekündigt, könnte es glatt ein Konkurrent von Apples iPad sein.

Die Zielgruppe des Gerätes ist recht klar definiert worden: Es soll den Verlagen hierzulande helfen, ihre Leser zu binden. Dazu dient die Software "WePublisher", welche es Verlagen ermöglichen soll, ihre Inhalte direkt auf das Lesegerät zu bringen, im Idealfall mit kreatven Bezahlmodellen.

Dem Nutzer bietet das WePad und der WeMagazine Reader Lesen auf einem 11,6“ Display mit 1366 x 768 Pixeln – zum Vergleich dazu: Das iPad muss mit 9,7“ bzw. 1024 x 768 Pixeln auskommen. Mit dem aktuellsten Prozessor von Intel sollen auch anspruchsvolle Multimediainhalte, wie Filme und Flash-Animationen, darstellbar sein.

Das Gerät ist zudem voll internettauglich. Das Hinzufügen von Applikationen soll für den Nutzer genauso einfach sein wie die Installation einer App auf dem iPhone oder Google Android basierten Smartphones.

Auch ist der Prozessor etwas schneller als der beim iPad und das Gerät bietet zusätzlich 2 USB-Anschlüsse.

Mehr zum Gerät gibt es z.B. unter http://wepad.mobi 

(Bilder: getwired / www.sxc.hu ; Enrico Verworner/ www.enrico-verworner.de ; Dash - Fotolia.com; berlin.de)