Donnerstag, 29. März 2012 17:50 Uhr
Mit einem Gewindefahrwerk lässt sich die Bodenfreiheit von Autos beliebig einstellen. Wie es sich von der werksüblichen Federung unterscheidet.
Gewindefahrwerke ermöglichen eine individuelle Höheneinstellung des Autofahrwerks. Sie gelten als besonders sportlich und sind vor allem in der Tuning-Szene beliebt, erläutert der TÜV Nord in Hannover.
Die Bodenfreiheit, also der Abstand zwischen dem tiefsten Punkt der Karosserie und der Fahrbahn, ist nach Belieben justierbar. Ein Fahrzeug lässt sich so etwa für sportliche Einsätze im Handumdrehen «tiefer legen». Die werksüblichen Federn an der Vorder- und Hinterachse werden bei Gewindefahrwerken durch kürzere Tieferlegungsfedern ersetzt. An den Federbeinen befinden sich Gewinde, mit denen sich per Schraubenschlüssel die gewünschte Bodenfreiheit einstellen lässt. Ein Gewindefahrwerk ermöglicht auch den Einsatz verschiedener Reifengrößen am Fahrzeug. Die Technik stammt ursprünglich aus dem Motorradsport.
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