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S-Max und Galaxy
Frisch ins neue Jahr: Ford hat den S-Max und den Galaxy überarbeitet. © dpa

Ford macht S-Max und Galaxy zukunftstauglich

Donnerstag, 17. Dezember 2009 13:00 Uhr

Facelift für den S-Max und Galaxy: Ford räumt zum Jahresbeginn tüchtig auf - und verhilft seinen Modellen zu neuem Glanzen.

Ford frischt die Van-Modelle S-Max und Galaxy auf. Beide Großraumlimousinen kommen im ersten Halbjahr 2010 zu den Händlern. Preise nannte das Unternehmen mit Deutschland-Sitz in Köln noch nicht.

Erste Eco-Booster und neues Zubehör

Die Autos kommen mit modernisiertem Design samt LED-Technik für Rückleuchten und Tagfahrlicht, erweiterter Ausstattung, zusätzlichen Assistenzsystemen sowie neuen oder überarbeiteten Motoren.

Mit der Modellpflege halten beim S-Max und beim Galaxy die ersten Benziner der neuen EcoBoost-Motorenfamilie Einzug. Mit Turbolader und Direkteinspritzung sollen sie mehr Leistung bei weniger Verbrauch bieten und mit einem neuen Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden.

So schöpft der Vierzylinder aus zwei Litern Hubraum 149 kW/203 PS, erreicht maximal 300 Nm und beschleunigt die Vans auf bis zu 221 km/h. Im besten Fall ist er mit 8,1 Litern zufrieden (CO2-Ausstoß: 181 g/km). Parallel wurde der zwei Liter große Diesel auf Euro-5-Norm getrimmt und steht nun in drei Leistungsstufen mit 85 kW/115 PS, 103 kW/140 PS und 120 kW/163 PS zur Auswahl.

Hightech kommt der Sicherheit zu Gute

Zu den neuen Ausstattungsoptionen und Sicherheitsmerkmalen der beiden Großraumlimousinen zählen ein System, das den Toten Winkel überwacht, eine frei justierbare Tempobegrenzung sowie eine Rückfahrkamera und ein schlüsselloses Zugangssystem.

Weitere Modelle in Planung

Für das zweite Halbjahr hat Ford darüber hinaus die Premiere des nächsten C-Max angekündigt. Ihn wird es neben der bekannten Version mit fünf Sitzen dann auch als Grand C-Max mit sieben Plätzen und Schiebetüren geben.

Außerdem soll ein kleiner Van im Stil des Opel Meriva in Planung sein, den das Unternehmen aber noch nicht bestätigt hat.

Quelle: dpa
(Bilder: StVO; Schierenbeck/dpa; Hertha BSC)