Montag, 1. Februar 2010 15:34 Uhr
Farbig, schrill, extravagant: Der Kleinwagen Citroen DS3 macht Kultautos wie dem BMW Mini Konkurrenz - zu recht.
Der Citroën C3 bekommt einen kleinen, aber feinen Ableger. Mitte März bringt der französische Hersteller den DS3 auf den Markt. Der poppig-bunte Dreitürer wird positioniert gegen Lifestyle-Autos wie Mini und Fiat 500.
Der DS3 ist in der Basisversion mit 15.200 Euro zu erwarten. Das teilte Citroën bei der Vorstellung in Paris mit. Dafür gibt es 3,95 Meter langen Kleinwagen mit fünf Sitzen, der vor allem wegen seiner bunten Farbpalette, den senkrechten Tagfahrleuchten mit LED-Technik und der Haifischflosse in der Fenstergrafik auffällt.
Neben dem Design sollen laut Citroën vor allem die zahlreichen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten helfen, sich mit dem DS3 von der Masse abzuheben: So stehen für das Dach vier Lackfarben zur Wahl, Augenspiegel und Schutzleisten gibt es lackiert oder verchromt und selbst beim Schalthebel gibt es sieben Kombinationsmöglichkeiten für Chrom, Farben und Leder. Außerdem findet sich im Innenraum ein über einen Chrom-Drehknopf regelbarer Parfümspender
Angeboten wird der DS3 zunächst mit drei Benzinern mit 70 kW/95 PS bis 115 kW/156 PS und zwei Dieseln, die auf 68 kW/92 PS oder 82 kW/112 PS kommen. Damit erreicht der schnellste DS3 214 km/h, und der sparsamste ist mit 3,8 Litern zufrieden (CO2-Ausstoß: 99 g/km).
Auch in den beiden größeren Baureihen plant Citroën ein entsprechendes DS-Modell. Für den Genfer Autosalon (4. bis 14. März 2010) wird eine Studie des DS4 und im Oktober zur Automesse in Paris ein Vorbote des DS5 erwartet. Zudem heißt es, dass die futuristische Enten-Studie Revolte mittelfristig eine Chance als DS2 habe.
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